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A Beautiful Mind – John Nash und die regulierende Dynamik
Der Mathematiker John Nash entwickelte zu den Win-Win-Lösungen in den 1950er Jahren mit dem Modell der regulierenden Dynamik die mathematischen Grundlagen. Grundsätzlich besagt sein Modell, dass in einer Situation, in der keine Partei davon profitieren kann,
ihre Strategie zu ändern, wenn die andere Partei ihre Strategie unverändert lässt, ein unveränderliches
Gleichgewicht vorliegt. Was damit gemeint ist, verdeutlich die Szene aus dem Film A Beautiful Mind (Die Verfilmung des Lebens von J. Nash), in der J. Nash sein entscheidendes Aha-Erlebnis zur Entdeckung seiner mathematischen Theorie hatte: J. Nash ist mit seinen drei Freunden und Studienkollegen in einer Bar. Fünf Frauen betreten den Raum.
Eine davon – groß, blond und von strahlender Schönheit, die die der anderen Damen bei weitem übertrifft –
begeistert die vier Herren außergewöhnlich. Leider erkrankte John Nash 1959 an Schizophrenie, konnte aber mit Hilfe seiner Familie lernen mit seiner
Erkrankung umzugehen und lehrt bis heute an der Princeton-University.
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